Terras Do Kwon behauptet, er sei nicht auf der Flucht vor der südkoreanischen Strafverfolgung


Ein Haftbefehl gegen Do Kwon, den Mitbegründer des verdorbenen Terra-Ökosystems, das im Mai abgestürzt ist, wurde von der südkoreanischen Staatsanwaltschaft erlassen, die letzte Woche auch das Finanzministerium des Landes aufforderte, seinen Pass für ungültig zu erklären, um seine Bewegungsfreiheit einzuschränken über Ländergrenzen hinweg. Die Behörden, die nach Kwon suchten, glaubten, er sei in Singapur, aber am Samstag stellte die Polizei von Singapur klar, dass Kwon nicht ihr Land ist. Kwon ging unterdessen am selben Tag zu Twitter, um zu behaupten, dass er nicht versuche, sich den zuständigen Behörden zu entziehen.

„Ich bin nicht ‚auf der Flucht‘ oder ähnliches – [from] jede Regierungsbehörde, die Interesse an einer Kommunikation gezeigt hat, wir kooperieren uneingeschränkt und haben nichts zu verbergen“, sagte Do Kwon in a Tweet-Threadals Antwort auf Berichte, dass Polizeibeamte aus Singapur gesagt haben, der gebürtige Südkoreaner sei derzeit nicht in der Stadtstaatsnation.

Kwon, der derzeit von den südkoreanischen Behörden gesucht wird, laut Reuterssagte weiter, er würde seinen Standort an Einzelpersonen weitergeben, wenn sie befreundet sind, sich verabreden oder an einem GPS-basierten Web3-Spiel beteiligt sind, und fügte hinzu, dass „Sie sonst nichts mit meinen GPS-Koordinaten zu tun haben“.

Kwon wird angeklagt Verstoß gegen Kapitalmarktregeln in Südkorea und steht auch vor rechtlichen Herausforderungen in mehreren Gerichtsbarkeiten.

Der Zusammenbruch der Terra Ökosystem – sowohl der algorithmische Stablecoin UST als auch der Schwester-Token LUNA – lösten einen massiven Krypto-Ausverkauf aus und schickten Bitcoin und andere Top-Kryptowährungen nach unten. Vier Monate später bleibt der Markt mitten im Krypto-Winter stecken.

Der Zusammenbruch von Terra führte auch zu den hochkarätigen Zusammenbrüchen von Krypto-Kreditgebern Celsius und Reisendersowie Hedgefonds Hauptstadt mit drei Pfeilenund hat Krypto-Investitionen und Stablecoins von den Aufsichtsbehörden noch genauer unter die Lupe genommen.






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