Samsung Galaxy S6, S6 Edge, S6 Edge+ aktualisiert mit Fehlerbehebungen, Leistungsverbesserungen: Alle Details


Berichten zufolge führt Samsung ab 2015 Software-Updates für seine älteren Smartphones der Galaxy S6-Serie ein. Die Firmware-Updates wurden in den Niederlanden und Belgien entdeckt und sollen bald alle Netzbetreiber und entsperrten Modelle in der Region abdecken. Letzten Monat veröffentlichte das Unternehmen Updates für Galaxy S8 und S7, die eine Lösung für Probleme mit dem Global Positioning System (GPS) enthielten. Das Changelog für das neueste Update der S6-Serie erwähnt jedoch nur Stabilitätsverbesserungen und Fehlerbehebungen zusammen mit nicht näher bezeichneten „neuen und/oder verbesserten Funktionen“ und „weiteren Leistungsverbesserungen“.

Die Updates waren zuerst gesichtet von Galaxyclub in den Niederlanden und Belgien. Sie wiegen weniger als 13 MB, verglichen mit dem größeren 420-MB-Update, das für die bereitgestellt wurde Samsung Galaxy S8. Die geringere Größe des Updates deutet darauf hin, dass es wahrscheinlich nicht einmal einen neuen Sicherheitspatch enthält.

Samsung Galaxy S6 Benutzer erhalten eine Benachrichtigung zur Installation des Updates, sobald es für ihr Smartphone bereit ist. Sie können auch manuell nach einem Update suchen, um die neueste Softwareversion herunterzuladen und zu installieren.

Bedenkt man, dass das Handy mittlerweile siebeneinhalb Jahre alt ist, überrascht das Software-Update, denn selbst die jüngsten Flaggschiff-Smartphones von Samsung erhalten maximal fünf Jahre Software-Support.

Inzwischen die neueren Samsung Galaxy A40 von 2019 hat sein neuestes September-Update erhalten, das 280 MB wiegt. Das Telefon befindet sich derzeit in seinem vierteljährlichen Aktualisierungsplan und könnte auf den halbjährlichen Zeitplan zurückfallen, wenn es vier Jahre in Produktion ist. Samsungs Modelle der A-Serie aus dem Jahr 2018 und Modelle wie die Galaxie A30, A60, A70, A80 und A90 5G befinden sich derzeit im halbjährlichen Update-Plan.

In der Zwischenzeit, Android 13 wurde kürzlich für Pixel-Smartphones eingeführt und OEMs arbeiten bereits daran, ihre Handys mit der neuesten Android-Software zu aktualisieren. Unternehmen müssen jedoch möglicherweise die Funktion „Seamless Updates“ für neue Mobiltelefone übernehmen, die mit Android 13 ausgeliefert werden, um eine GMS-Lizenz (Google Mobile Services) zu erhalten, so a Bericht. Samsung ist einer der großen Erstausrüster (OEMs), der noch „Seamless Updates“ auf seinen Smartphones implementieren muss.




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