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Richter genehmigt Activision Blizzard Vergleich in Höhe von 18 Millionen Dollar in Klage wegen sexueller Belästigung: NPR


Bobby Kotick, CEO von Activision Blizzard, steht seit langem in der Kritik, wie er mit Vorwürfen sexueller Diskriminierung und Belästigung in seinem Unternehmen umgegangen ist.

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Bobby Kotick, CEO von Activision Blizzard, steht seit langem in der Kritik, wie er mit Vorwürfen sexueller Diskriminierung und Belästigung in seinem Unternehmen umgegangen ist.

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Eine kalifornische Richterin sagt, sie werde einem Vergleich zwischen dem Videospielgiganten Activision Blizzard und der US-Kommission für Chancengleichheit zustimmen.

Der Fall geht auf eine Beschwerde zurück, die die Bundesbehörde im September nach einer jahrelangen Untersuchung eingereicht hatte, in der behauptet wurde, dass Mitarbeiter von Activision Blizzard schwerer sexueller Belästigung und Schwangerschaftsdiskriminierung ausgesetzt waren und dass das Unternehmen Vergeltungsmaßnahmen gegen Mitarbeiter ergriffen hatte, die sich beschwert hatten.

Der Vergleich umfasst einen Fonds in Höhe von 18 Millionen US-Dollar für Anspruchsberechtigte, die seit dem 1. September 2016 im Unternehmen tätig waren.

„Unser Ziel ist es, Activision Blizzard zu einem Modell für die Branche zu machen, und wir werden uns weiterhin darauf konzentrieren, Belästigung und Diskriminierung an unserem Arbeitsplatz zu beseitigen“, sagte Bobby Kotick, CEO von Activision Blizzard Aussage. „Die Genehmigung dieses Vergleichs durch das Gericht ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass unsere Mitarbeiter über Rechtsmittel verfügen, wenn sie in irgendeiner Form Belästigung oder Vergeltung erfahren.“

Die Klage des EEOC ist nur eine, mit der sich das Unternehmen kürzlich wegen seiner angeblich toxischen Arbeitskultur konfrontiert sah.

Das kalifornische Ministerium für faire Beschäftigung und Wohnungsbau verklagt das Unternehmen außerdem wegen Verstößen gegen die Lohngleichheit, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und sexueller Belästigung.

Laut Unterlagen, die beim Gericht eingereicht wurden, hatte das DFEH versucht, in den Fall einzugreifen, was jedoch vom Richter abgelehnt wurde. Antragsteller, die beantragen, Geld aus dem EEOC-Vergleich zu erhalten, verzichten auf jegliche Rechte auf finanzielle Erleichterungen, die durch die DFEH-Klage gewährt werden.

Das Unternehmen sieht sich auch einer Untersuchung der Securities and Exchange Commission wegen seines Umgangs mit Vorwürfen wegen sexueller Belästigung und Diskriminierung gegenüber.

Activision Blizzard befindet sich derzeit mitten in der Übernahme durch Microsoft im Rahmen einer fast 69 Milliarden US-Dollar schweren Fusion. Dieser Deal muss noch von den Bundesbehörden genehmigt werden.



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