FTX Crypto Exchange ‚Unautorisiert‘, britische Finanzaufsichtsbehörde FCA warnt Bürger: Details


Die britische Financial Conduct Authority (FCA) hat eine Verbraucherwarnung gegen die Kryptowährungsbörse FTX herausgegeben, weil sie ohne Genehmigung im Zuständigkeitsbereich der britischen Aufsichtsbehörde tätig ist. Die FCA hat kürzlich eine Liste von Unternehmen für digitale Vermögenswerte zusammengestellt, die sich seit August 2020 registriert haben und die Vorschriften zu Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Geldtransfers (Informationen zum Zahler) von 2017 einhalten. Bisher sind die 37 Unternehmen auf der Die Liste umfasst unter anderem die Kryptobörsen Gemini, Kraken, Galaxy Digital und eToro, wobei die Herausfordererbank Revolut einen vorübergehenden Registrierungsstatus hat.

In einem Aussagesagte die FCA, dass „fast alle Firmen und Einzelpersonen, die Finanzdienstleistungen oder -produkte im Vereinigten Königreich anbieten, bewerben oder verkaufen, von uns autorisiert oder registriert werden müssen“ und dass FTX „nicht von uns autorisiert ist und auf Personen im Vereinigten Königreich abzielt“.

Was allerdings abzuwarten bleibt, ist ob FTX mit unmittelbaren Folgen der Warnung konfrontiert werden oder ob sie die Möglichkeit haben, ihren Fall mit der Aufsichtsbehörde zu besprechen.

Es ist erwähnenswert, dass die FCA mehr als 50.000 Finanzunternehmen im Vereinigten Königreich beaufsichtigt, um sicherzustellen, dass sie die Vorschriften einhalten. Krypto-bezogene Unternehmen müssen sich registrieren und die Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche einhalten, einschließlich der Implementierung von KYC-Beschränkungen für Kunden.

Die Warnung vor Sam Bankman-Friends milliardenschwerem Kraftpaket ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die FCA im Bereich der digitalen Vermögenswerte Alarm schlägt. Die Regulierungsbehörde hat den Raum seit dem Boom digitaler Vermögenswerte im Jahr 2021 genau im Auge behalten und Unternehmen davor gewarnt irreführende Marketingkampagnen und Verbot aller Bitcoin-Geldautomaten (über BBC) im Land.

Es war auch einer von mehreren Regulierungsbehörden gegen Binance vorgehen über seine Regulierungspraktiken im vergangenen Jahr und veröffentlichte eine ähnliche Warnung zu FTX, um darauf hinzuweisen, dass die weltweit führende Kryptowährungsbörse „ein erhebliches Risiko“ für britische Verbraucher darstellt.

Binance hat mehrere große Änderungen vorgenommen, darunter die Einführung obligatorischer KYC-Beschränkungen und die Reduzierung seines maximalen Leverage-Angebots von 100x auf 20x als Reaktion auf die regulatorische Aufmerksamkeit.




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