Apple und Facebook diskutierten die Umsatzbeteiligung vor Datenschutzkämpfen



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Vor der Datenschutzfehde von Apple mit Facebook haben die beiden Unternehmen Berichten zufolge „Einnahmenteilungsvereinbarungen“ wie eine werbefreie, abonnementbasierte Version der Social-Media-Plattform diskutiert.

Die Gespräche zwischen Apple und Facebook sollen laut einem neuen Bericht von zwischen 2016 und 2018 stattgefunden haben Das Wall Street Journal. Der Bericht behauptet, Apple sei in Gesprächen über verschiedene Deals, die ihm „einen Teil der Einnahmen von Facebook“ verschaffen würden.

Laut einer Quelle wandte sich Apple an Facebook und sagte, es wolle „gemeinsam Unternehmen aufbauen“. Eine dieser Ideen beinhaltete eine abonnementbasierte Version von Facebook, die werbefrei war – und es Apple ermöglichen würde, eine Umsatzkürzung von 15 % bis 30 % zu erzielen.

Facebook, das sich nach einer Reihe von Kontroversen schließlich in Meta umbenannte, entschied sich gegen ein Abonnementmodell.

Bei Annäherung Das Wall Street Journalsagte ein Apple-Sprecher, dass sich der iPhone-Hersteller regelmäßig mit Entwicklern trifft, um „Vorschläge zu machen, Bedenken auszuräumen und ihnen zu helfen, ihr Geschäft weiter auszubauen“.

Darüber hinaus sagte der Sprecher, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Partnerschaftsgesprächen mit Facebook und Apples eventueller Veröffentlichung von Datenschutzfunktionen wie App Tracking Transparency (ATT) gebe.

ATT ist eine Funktion, mit der Benutzer steuern können, ob Apps sie über andere Apps und Dienste hinweg verfolgen können. Das Feature hat den Werbeeinnahmen von Facebook einen Schlag versetzt, was den Social-Media-Moloch dazu veranlasste, eine umfassende Kampagne gegen Apple und ATT zu starten.